Besser versorgt sein

Pflegefall finanziell absichern

Das Thema Pflege wird immer brisanter. Aktuell gibt es in Deutschland rund 2,5 Millionen Pflegebedürftige – Tendenz steigend. Doch wer trägt die Kosten? Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht bei Weitem nicht aus. Sie deckt in der Regel allenfalls die Hälfte der Kosten einer professionellen Pflege – die häufig mehr als 3.000 Euro im Monat betragen. Der Rest muss aus eigenem Einkommen und Vermögen abgedeckt werden.

Beispiel: Vollstationäre Pflege (Pflegestufe III)

Durchschnittliche Kosten 3.290 Euro
Leistung der Pflegeversicherung* 1.612 Euro
Durchschnittlicher Eigenanteil 1.678 Euro

Beispiel: Häusliche Pflege durch einen Pflegedienst (Pflegestufe III)

Durchschnittliche Kosten 3.500 Euro
Leistung der Pflegeversicherung* 1.612 Euro
Durchschnittlicher Eigenanteil 1.888 Euro

* Soziale Pflegeversicherung bzw. private Pflegepflichtversicherung (gesetzliche Pflegeversicherung)
Quelle: R+V-Versicherung 01.2015.

Eine private Vorsorge hilft, diese Versorgungslücke zu verringern. Auch der Gesetzgeber hat die Notwendigkeit privater Absicherung für den Pflegefall erkannt. Daher fördert er die Eigenvorsorge mit einer staatlich bezuschussten privaten Pflege-Zusatzversicherung ‒ dem so genannten „Pflege-Bahr“.

Abschließen kann den Pflege-Bahr der R+V-Versicherung, unseres Partners aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe, jeder ab 18 Jahren, der in der gesetzlichen Pflegeversicherung ist und daraus noch keine Leistungen bezieht oder bezogen hat. Wer mindestens 10 Euro pro Monat einzahlt, bekommt vom Staat 5 Euro dazu (60 Euro pro Jahr).

Doch Vorsicht: Auch der Pflege-Bahr ist meist nur eine private Basis-Absicherung. Er verkleinert nur die Versorgungslücke im Pflegefall, kann sie aber in der Regel nicht schließen. Wer auf Nummer sicher gehen und für sich den Pflegefall finanziell umfassender absichern möchte, für den bietet die R+V zusätzlich die klassischen privaten Pflegetagegeld-Tarife aus dem bewährten R+V-Pflegekonzept an.

Ihre Vorteile

R+V-Pflege-FörderBahr

  • staatliche Zulage 5 Euro im Monat bzw. 60 Euro im Jahr
  • keine Formalitäten: Beantragung und Verwaltung der Zulage übernimmt R+V
  • Pflege-Leistungen deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen
  • keine Gesundheitsprüfung - keine Leistungsausschlüsse und keine Risikozuschläge

R+V-PflegeKonzept

  • individueller Tagessatz wählbar
  • keine Wartezeiten, das heißt sofortiger Versicherungsschutz ab Versicherungsbeginn
  • Beitragsfreistellung ab Pflegestufe II bzw. im Tarif Pflege classic in Pflegestufe III


Und das gilt für beide Lösungen

  • Leistungen unabhängig davon, ob stationär oder zu Haus von Pflegekräften oder z. B. von Familienangehörigen gepflegt wird
  • Dynamik: Regelmäßige Erhöhung des Pflegetagegeldes, sofern kein Pflegefall eingetreten ist
  • keine Kostennachweise erforderlich

 

Gerne beraten wir Sie persönlich. Wir freuen uns auf Sie.