In der Heimat wachsen

Philipp Driehorst, Berater Filiale Beverungen

Philipp Driehorst schaffte in kürzester Zeit den Weg vom Realschüler zum Berater in der Volksbank-Filiale in Beverungen. „Am liebsten wollte ich dort arbeiten, wo ich selbst als Kunde groß geworden bin und wo man mich kennt“, erzählt Philipp Driehorst. Für den 23-Jährigen stand bereits sehr früh fest, eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu machen. „Ich hatte die Vorstellung, dass ich so am besten mit und für Menschen arbeiten kann.“ Als Schüler der Realschule in Beverungen nutzte er in der neunten Klasse die Gelegenheit und absolvierte sein Praktikum in der Volksbank am Ort. Ein Erlebnis, das ihn in seinem Entschluss bestärkte: „Dadurch wusste ich, was auf mich zukommt und meine Erwartungen sind voll erfüllt worden.“ In seinem Ausbildungsjahrgang war er der einzige Realschüler und damit der Jüngste. „Das war für mich erst einmal komisch und man musste erst warm werden“, erinnert sich Driehorst. Mit Fahrgemeinschaften löste er für sich relativ schnell das Transportproblem. Und obwohl seine Mitschüler einige Jahre länger die Schulbank gedrückt hatten, gab es für ihn in der Berufsschule keine Probleme. „Die Volksbank hat uns während der Ausbildung intensiv begleitet. Gut war auch, dass wir immer einen festen Ansprechpartner in der Bank hatten“, lobt er das Ausbildungskonzept.

2011 schloss Driehorst seine Ausbildung zum Bankkaufmann erfolgreich ab. Er bewarb sich auf eine ausgeschriebene Stelle als Kundenberater in der Filiale Beverungen und bekam den Job. „Es war immer mein Ziel, möglichst in der Heimat zu arbeiten“, sagt er. „Etwas Besseres konnte ich mir für den Start in den Beruf nicht vorstellen“, erklärt er stolz.

In der Heimat verwurzelt

Philipp Driehorst ist ein echter Beverunger. Er kennt die Stadt wie seine Westentasche, liebt seine Heimat, das Schützenfest, den Karnevalsverein, die Weser, seine Familie und seine Freunde. Er steht zu seinen Wurzeln im Weserbergland, wo Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen aufeinandertreffen. Er findet es gut, „wenn jeder jeden kennt“ und er sich im Vereinsleben engagieren kann. Er hat Spaß daran, die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen und freut sich, wenn er weiterhelfen kann. „Wir begleiten unsere Kunden ein Leben lang – vom ersten Konto bis zum Bausparvertrag und darüber hinaus.“

Mittlerweile betreut Driehorst bereits seinen ersten eigenen Kundenkreis. „Ich finde es toll, in der Region zu arbeiten und viele Kunden persönlich zu kennen“, meint er. Seine Arbeit beschreibt er als sehr abwechslungsreich und spannend. „Es ist ein schönes Gefühl, wenn das eigene Tun Früchte trägt und man ein zufriedenes Lächeln des Kunden erntet“, sagt Driehorst. In seinem Filialteam in Beverungen fühlt er sich wohl und akzeptiert. Er schätzt das gute Miteinander und die Unterstützung vor Ort. „Dennoch darf auch der Spaßfaktor bei der Arbeit nicht zu kurz kommen“, sagt er. „Wenn man sich wohlfühlt und in einem guten Team arbeitet, dann wirkt sich das positiv auf die Arbeit aus“, davon ist er überzeugt. Diese Erfahrungen hat er bereits während seiner Ausbildung gesammelt, wo er die Gelegenheit hatte, auch in den internen Abteilungen, beispielsweise in der Auslandsabteilung oder im Rechnungswesen, zu arbeiten und so eine andere Sichtweise kennenzulernen.

Beste Wachstumschancen in der Volksbank

„In den nächsten Jahren möchte ich mich beruflich weiterentwickeln und festigen“, sagt Driehorst. Wachstum spielt dabei für ihn eine große Rolle. „Wachstum ist wichtig, beruflich und privat. Es gibt bei der Volksbank jede Menge Möglichkeiten zu wachsen, die ich für mich nutzen möchte. Die Volksbank wächst nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in den Abteilungen und Kompetenzzentren und vor  allem für ihre Mitglieder und Kunden“, so Driehorst. In einem solchen Umfeld sieht er für sich beste Chancen mitzuwachsen. „Schließlich entstehen durch das Weiterbildungsangebot im Haus immer wieder neue Perspektiven für jeden Einzelnen.“

Dass Driehorst nicht immer in diesem Tempo weiter „wachsen“ wird, ist ihm bewusst. „Noch vor fünf Jahren war ich Schüler und heute betreue ich bereits einen eigenen Kundenkreis“, sagt er ein wenig stolz und nachdenklich zugleich. Sein langfristiges Ziel hat er bereits vor Augen: „Irgendwann einmal Filialleiter werden, das wäre toll.“ Mit seinen Wurzeln ist er tief und fest in der Region verankert – die beste Basis für berufliches und persönliches Wachstum.